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Du sollst nicht funktionieren
Für eine Neue Lebenskunst
Wir wollen attraktiv sein und für immer jung bleiben. Wir streben nach
Glück, Gesundheit, Erfolg. Wir sehnen uns nach Anerkennung, Sicherheit
und Liebe. Und wir glauben, wenn wir nur hart genug an uns arbeiten und
immer alles richtig machen, werden wir
all das auch bekommen. Doch stimmt das wirklich? Ariadne von Schirachs
Essay ist eine furiose Anstiftung, das Leben zu wagen, anstatt es zu
verwalten.
Optimierung und Ausbeutung sind allgegenwärtig. Die Natur, bedroht durch Profitgier und schiere Blödheit, ist uns fremd geworden. Das betrifft auch uns, unseren Umgang mit unserem Körper, der kontrolliert und nicht mehr bewohnt wird, unsere Beziehungen und Freundschaften, die uns nützen sollen, anstatt uns zu bereichern. Doch vor allem werden die Anforderungen an uns selbst immer massloser.
»Du sollst nicht funktionieren« ist eine kluge Polemik gegen den Selbstoptimierungswahn, eine leidenschaftliche Beschwörung des echten Lebens und ein Plädoyer für eine neue Lebenskunst.
Optimierung und Ausbeutung sind allgegenwärtig. Die Natur, bedroht durch Profitgier und schiere Blödheit, ist uns fremd geworden. Das betrifft auch uns, unseren Umgang mit unserem Körper, der kontrolliert und nicht mehr bewohnt wird, unsere Beziehungen und Freundschaften, die uns nützen sollen, anstatt uns zu bereichern. Doch vor allem werden die Anforderungen an uns selbst immer massloser.
»Du sollst nicht funktionieren« ist eine kluge Polemik gegen den Selbstoptimierungswahn, eine leidenschaftliche Beschwörung des echten Lebens und ein Plädoyer für eine neue Lebenskunst.